Cyberangriffe treffen Unternehmen heute nicht wegen fehlender Technik, sondern wegen Schwächen in Organisation, Prozessen und Verantwortlichkeiten. Der häufige Reflex, mit immer mehr Tools und Maßnahmen zu reagieren, führt selten zu mehr Sicherheit – dafür aber zu höherer Komplexität und steigenden Kosten.
In diesem kostenfreien 1-stündigen Webinar zeigen wir, wie Unternehmen ihre Cyber-Resilienz gezielt und pragmatisch stärken können. Statt Aktionismus geht es um klare Prioritäten, realistische Maßnahmen und einen strukturierten Blick auf die eigene IT- und Sicherheitslandschaft.
Regulatorische Anforderungen wie NIS2 wirken dabei häufig als Auslöser, sich intensiver mit der eigenen Sicherheitslage auseinanderzusetzen. Entscheidend ist jedoch, die richtigen Hebel zu identifizieren und IT-Systeme so aufzustellen, dass sie Angriffe nicht nur abwehren, sondern auch im Ernstfall handlungsfähig bleiben.
Schwerpunkte des Webinars:
• Warum mehr Maßnahmen nicht automatisch mehr Sicherheit bedeuten
• Die häufigsten Schwachstellen in Organisation und Prozessen
• Risikobasiertes Vorgehen: die wichtigsten Sicherheitshebel mit wenig Aufwand
• Praxisbeispiele aus Kundenprojekten
• Cyber-Resilienz messbar machen: KPIs statt Bauchgefühl
• Einblick in unseren Cyber-Resilienz-Check zur strukturierten Bewertung von IT-Systemen
Referent: Rolf Strehle
Moderation: Vanessa Alvermann
Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.